Archive for the 'design' Category

Bruno Monguzzi

May 5, 2010

« How shitty do you wan’t your shit to be? »

Endlich wieder mal eine super Lecture über Liebe, hinkende Olgas, Niklaus, Aniks Lover,  Zugfahrten und alles Andere wichtige.
Und das ganz ohne Blumen und Pathos. Danke Bruno!

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Mucca Design

March 30, 2010

Weil wirs ja jetzt vom Essen haben…

post-it

March 18, 2010

fönky post-its.. :)

Augenalphabet

February 22, 2010

“Das Auge sieht für uns, aber sehen wir, was es sieht?

Wir lernen gehen, wo lernen wir sehen? Volksschule, Mittelschule, Hochschule, Reitschule, Fahrschule.

Die Sprache wird in Gedanken gesprochen, die Gedanken in Sätzen, die Sätze in Wörtern, die Wörter in Silben, die Silben als Laute.

Die Schrift wird in Buchstaben geschrieben,

Auch die Visuelle Kommunikation hat ihre Gedanken, Sätze, Wörter, Buchstaben, ihr kleines und grosses ABC. Und noch etwas: Das Augenalphabet ist ein Augenaufhabet (kein Druckfehler!).”

Bruno Munari

Bild links:

Design as Art, 1971

Umschlag der englischen Ausgabe von Artista e designer,

Penguin Books,

London

Libro illeggibile – Bruno Munari

February 22, 2010

Libro illegibile, 1953

Nicht lesbares Buch

Edition Steendruckereij de Jong & Co.,

Hilversum (Werbegeschenk, nicht im Buchhandel),

Auflage 2000 Exemplare.

Umschlag marmoriertes graues Papier, innen rotes und weisses Papier

Und wer mag, soll sich doch noch die allgemeine Beschreibung für ein nicht lesbares Buch zu Gemüte führen:

“Bei diesem Typ eines nicht lesbaren Buches können die Seiten ganz zufällig irgendwo aufgeschlagen werden. Man blättert, vor und zurück, um alle möglichen Kombinationen von schwarz und weiss zu bilden und wieder zu zerlegen.”

Ein nicht lesbares Buch

“Ziel dieses Versuches war es herauszufinden, ob es möglich ist, die Materialien, mit denen ein Buch gemacht wird (ohne den Text), als visuelle Sprache zu nutzen. Das Problem ist also: Kann man allein mit den technischen Mitteln zur Buchproduktion visuell und taktil kommunizieren? Oder: Kann das Buch als ein von den gedruckten Worten unabhängiges Objekt etwas vermitteln? Und was? (…) Als Problem erkannt wird es in seine Bestandteile zerlegt. (…) Will man mit den visuellen Kommunikationsmöglichkeiten der Materialien, aus denen ein Buch besteht, experimentieren, dann wird man alle Papiersorten, alle Arten von Formaten ausprobieren müssen: verschiedene Bindungen, Formate die Abfolge der Formen (der Seiten), Papier aus verschiedenen Materialien, mit deren jeweils natürlichen Farben und Texturen. (…)Ein anderes Experiment gilt den Seitenformaten und -formen. Immergleiche Seiten vermitteln den Eindruck von Monotonie, verschiedenartige Seiten sind kommunikativer. Werden die Formate aufsteigend oder absteigend, sich überschneidend oder rythmisch angeordnet, ergibt sich eine rythmisch-visuelle Information, weil das Umblättern der Seiten eine räumlich und zeitlich rythmisierte Handlung ist. Nehmen wir dann noch Papier in zwei verschiedenen Farben und ordnen die Seiten abwechselnd weiss und schwarz (oder rot), dann wird der rythmische Effekt akzuentiert.

Ich habe ein Muster des Typs mit weissen und schwarzen Seiten angefertigt: Die Blätter wurden horizontal, vertikal, oder diagonal geschnitten, so dass die Komposition der weissen und schwarzen Oberflächen sich beim Wenden der Seiten verändert, indem die weisse oder schwarze Menge sich verändert ebenso wie Position und Form dieser jeweiligen Menge. Die begonnene Arbeit wurde fortgesetzt, indem zunächst einige horizontale Schnitte gemacht wurden, die es erlauben, die selbe Seite in zwei Teile zu wenden:der erste Schnitt im oberen Teil der ersten Seite, der zweite am unteren Ende der schwarzen Seite, der dritte (immer horizontal) eher in der Mitte. Wenn nun die halbe Seite gewendet wird, erscheint eine schwarze, vertikal geschnittene halbe Seite. Die folgende weisse Seite wurde horizontal exakt in der Hälfte geschnitten. Es kommen nun die Diagonalen, die mit den vertikalen Schnitten in der Weise alternieren, dass auf einer weissen Seite nur ein kleiner Schnitt an einer Ecke rechts sichtbar wird Die folgende Seite wird links unten einen grösseren Schnitt haben und wiederum- wie bei der ersten- einen horizontalen oben. Die anschliessende weisse Seite hat einen dezidierten, diagonalen Schnitt, gefolgt von einer schwarzen, diagonal geschnittenen Seite. Übereinandergelegt ergeben diese beiden Schnitte ein weisses Band, das die ganze linke Seite diagonal durchquert. Die weisse Seite rechts wird eine kleine abgeschnittene Ecke haben, und so geht die rythmische Raum-Zeit-Komposition dieser weissen und schwarzen Flächen zu Ende.”

Folding chair

February 18, 2010

Sh**! Again, too late… This folding chair is designed by Chishen Chiu. More infos www.flexiblelove.com.

Type yard.

February 6, 2010

Wer will diese alten, ausgedienten Leuchttypen..? ICH!
The Neon Museum Las Vegas
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Work with paper.

January 12, 2010


Apple.

January 6, 2010

Beard Cap

December 17, 2009

beard-cap

Yes.